Album Info

Album Veröffentlichung:
2025

HRA-Veröffentlichung:
04.04.2025

Das Album enthält Albumcover

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  • Miklós Rózsa (1907 - 1995): Sinfonia concertante Op. 29:
  • 1 Rózsa: Sinfonia concertante Op. 29: I. Adagio non troppo lento 10:47
  • 2 Rózsa: Sinfonia concertante Op. 29 : II. Tema · Andante con variazioni 12:34
  • 3 Rózsa: Sinfonia concertante Op. 29: III. Allegro con brio 08:30
  • Notturno ungherese Op. 28:
  • 4 Rózsa: Notturno ungherese Op. 28 08:57
  • Rhapsody for cello and orchestra Op. 3:
  • 5 Rózsa: Rhapsody for cello and orchestra Op. 3 15:45
  • Total Runtime 56:33

Info zu MIKLÓS RÓZSA: Sinfonia concertante - Cello Rhapsody

Diese Aufnahme gibt sich auf Entdeckungsreise durch die Konzertmusik des vielen nur durch Filmmusik („Spellbound“, „Ben-Hur“, „Quo Vadis“ et al.) bekannten Miklós Rózsa. In der von Pierre Monteux uraufgeführten „Rhapsody for cello and orchestra“ fand der junge Komponist erstmals seine eigene Stimme. Das „Notturno ungherese“ ist laut Rózsa ‚ein nostalgisches Nachtstück, das auf meine Kindheitserinnerungen in Ungarn zurückgreift‘. Und das Doppelkonzert, die „Sinfonia concertante für Violine und Cello“, ein Spätwerk, ist eines der am wenigsten ‚filmischen‘ in seinem Œuvre und vielleicht sein meist unterschätztes Meisterwerk. Gregor Piatigorsky und Jascha Heifetz, die ihn dazu anspornten, spielten es dann doch nie, dafür aber Harriet Krijgh und Nikita Boriso-Glebsky auf diesem neuen Album.

Harriet Krijgh, Cello (Tracks 1-3, 5)
Nikita Boriso-Glebsky, Violine (Tracks 1-3)
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Gregor Bühl, Dirigent




Harriet Krijgh
Die junge Niederländerin Harriet Krijgh ist eine der aufregendsten und vielversprechendsten Cellistinnen der Gegenwart. Ihr kantables und ausdrucksstarkes Spiel berührt und begeistert Publikum wie Presse gleichermaßen.

Konzerte führten die Künstlerin in die bedeutendsten Säle Europas, Nordamerikas und Asiens. Sie spielte mit Orchestern wie dem Boston Symphony Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Wiener Symphoniker, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Münchner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, London Philharmonic Orchestra, Academy of St Martin in the Fields, Orchestre Philharmonique de Radio France, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Hong Kong Sinfonietta und Sydney Symphony Orchestra. Auch bei internationalen Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Grafenegg Festival und der Schubertiade Hohenems ist sie ein gern gesehener Gast. Als „Preisträgerin in Residence“ prägte sie 2019 in rund 25 Konzerten den Festspielsommer der Festspiele Mecklenburg Vorpommern.

Von jeher eine begeisterte Kammermusikerin, trat sie im Frühjahr 2019 dem Artemis Quartett bei. Tourneen führen das Ensemble regelmäßig zu den wichtigsten Konzertstätten weltweit.

Seit April 2018 war Harriet Krijgh exklusiv beim Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Im September 2019 erschien die erste Einspielung dieser Zusammenarbeit mit Werken von Vivaldi, aufgenommen mit der Amsterdam Sinfonietta unter Candida Thompson, gefolgt von dem Album Silent Dreams, welches ein großer Erfolg ist. Ihre Diskografie beinhaltet zudem sieben CDs für das österreichische Label Capriccio, u. a. mit den Cellokonzerten von Kabalewski, Haydn, Brahms, Rachmaninov, französischen Kompositionen und Miklós Rózsa. In 2024 erscheint ihre neueste Aufnahme, die Cellokonzerte von Elgar und Dvořák mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich unter Martin Sieghart.

Harriet Krijgh ist Preisträgerin zahlreicher erster Preise bei Internationalen Wettbewerben.

In der Saison 2015/2016 war sie „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO). 2017 und 2018 übernahm sie von Janine Jansen die künstlerische Leitung des Internationalen Kammermusikfestivals in Utrecht.

Ihr alljährlich im Sommer stattfindendes Festival „harriet&friends“ auf Burg Feistritz (Niederösterreich) feiert 2024 bereits sein dreizehnjähriges Bestehen.

Seit 2023 hat Harriet Krijgh eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Team Teaching Programm “Maestri Master Cello”, gegründet von Prof. Oliver Wille.

Sie spielt auf einem von Domenico Montagnana im Jahre 1723 in Venedig gebauten Cello mit einer Stradivarius-Schnecke. Das seltene Instrument wird ihr von der Angelika ProkoppStiftung zur Verfügung gestellt.

Nikita Boriso-Glebsky
wurde 1985 in Wolgodonsk (Südrussland) geboren. Nach seinem Abschluss am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium und einem Postgraduierten-Abschluss studierte er an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Belgien und an der Kronberg Academy. 2010 gewann er nicht nur den renommierten Internationalen Jean Sibelius Violin-Wettbewerb, sondern auch den Internationalen Fritz Kreisler Violin-Wettbewerb. Wichtige Preise erhielt er darüber hinaus beim Internationalen Tschaikowski- Wettbewerb, dem Queen Elisabeth Musik-Wettbewerb und dem Internationalen Musik-Wettbewerb Montréal.

2019 hat Boriso-Glebsky als Erster das bisher unbekannte Konzert von Eugène Ysaÿe zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Lüttich und Jean-Jacques Kantorov aufgenommen. Die CD „A Tribute to Ysaÿe“, an der Renaud Capuçon, Henri Demarquette, Pavel Kolesnikov und Stéphane Denève mitwirken, wurde mit dem Diapason d'Or ausgezeichnet.

Nikita Boriso-Glebsky konzertierte bereits mit vielen russischen und europäischen Orchestern wie dem Orchester des Mariinski-Theaters, dem Russischen Staatsorchester, dem NDR Sinfonieorchester (Hannover), dem Amadeus Kammerorchester (Polen) und dem Litauischen Staatsorchester unter Dirigenten wie Valery Gergiev, Christoph Poppen, David Geringas, Yuri Simonov, Maxim Vengerov, Klaus Mäkelä oder Agnieszka Duczmal. Regelmäßig tritt er bei vielen der großen europäischen Festivals auf wie den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival oder dem Beethoven Festival in Bonn.



Dieses Album enthält kein Booklet

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